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<title>Definitheit (Linguistik)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Definitheit (Linguistik)</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Definitheit</b>, <b>Determination</b>, <b>Determiniertheit</b> oder deutsch <b>Bestimmtheit</b> ist in der <a href="Linguistik" class="mw-redirect" title="Linguistik">Linguistik</a> eine Kategorie der sprachlichen <a href="Referent_(Linguistik)" title="Referent (Linguistik)">Referenz</a> (<i>Bezugnahme</i>). Sie unterscheidet zwischen den Parametern <b>indefinit</b>, <b>definit</b>, <b>spezifisch</b> und <b>generisch</b>. Ihre Funktion ist es, die <a href="Referent_(Linguistik)" title="Referent (Linguistik)">Referenz</a> auf bereits im Redeuniversum Bekanntes (Definitheit, z. B. <i>die alte Dame</i>, <i>diese</i>) vom Bezug auf noch nicht ins Redeuniversum Eingeführtes (Indefinitheit, z. B. <i>eine alte Dame</i>, <i>jemand</i>) zu unterscheiden. In Sprachen wie Deutsch ist Definitheit eine grammatische Kategorie, die sich vor allem im Gegensatz zwischen dem definiten (bestimmten) vs. indefiniten (unbestimmten) <a href="Artikel_(Wortart)" title="Artikel (Wortart)">Artikel</a> äußert.
</p><p>Determination wird in europäischen Sprachen häufig am <a href="Substantiv" title="Substantiv">Substantiv</a> oder in der <a href="Nominalphrase" title="Nominalphrase">Nominalphrase</a> ausgedrückt, kann jedoch genauso über das <a href="Verb" title="Verb">Verb</a> gesteuert werden. In anderen Sprachen wiederum wird Determination über die <a href="Flexion" title="Flexion">Flexion</a> gesteuert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Situation_im_Deutschen">Situation im Deutschen</h2></div>
<p>Im Deutschen wird ein nominaler Ausdruck genau dann als definit markiert, wenn die Menge seiner Referenten bereits im Redeuniversum besteht und wenn sie ausgeschöpft wird, d. h. wenn alle und nicht nur einige Elemente der bereits eingeführten Menge gemeint sind.
</p>
<pre>Da waren Studenten. <i>Sie</i> kamen auf mich zu.
</pre>
<pre>Da waren Studenten. <i>Einige</i> kamen auf mich zu.
</pre>
<p>In beiden Beispielen ist der nominale Ausdruck <i>Studenten</i> indefinit, denn die Referenten werden durch diesen Ausdruck erstmals eingeführt. Nach diesem Satz ist diese Menge von Referenten eingeführt. Im zweiten Satz von Beispiel 1 wird sie ausgeschöpft; deshalb steht da das definite <a href="Pronomen" title="Pronomen">Pronomen</a> <i>sie</i>. Im Nachsatz von Beispiel 2 dagegen wird zwar auch auf diese Menge Bezug genommen, aber sie wird nicht ausgeschöpft; deshalb steht da das indefinite Pronomen <i>einige</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten_der_Determination">Arten der Determination</h2></div>
<p>Die Determination weist einem <a href="Nomen" title="Nomen">Nomen</a> zu, welches Verhältnis es zu seinem außersprachlichen Bezugsobjekt einnehmen kann. Dabei wird in erster Linie zwischen <b>definiter</b> und <b>indefiniter</b> Referenz unterschieden; dies soll im Folgenden an einigen Beispielen aus der deutschen Sprache veranschaulicht werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Indefinite_Referenz">Indefinite Referenz</h3></div>
<p>Indefinite Referenz tritt auf, wenn sich ein Nomen zu einer Klasse außersprachlicher Bezugsobjekte <b>beliebig</b> verhält, d. h., es wird nicht auf ein spezielles Exemplar verwiesen:
</p>
<pre>„Gegenüber wohnt ein Känguru.“
</pre>
<p>Diese Art der Referenz kann im Deutschen durch die Partikel <i>irgend</i> verstärkt werden, wenn diese Beliebigkeit besonders hervorgehoben werden soll.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Definite_Referenz">Definite Referenz</h3></div>
<p>Definite Referenz ist zu unterscheiden in mindestens zwei Unterkategorien:
</p>
<ul><li>definiter Typus</li>
<li>definites Token</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Definiter_Typus">Definiter Typus</h4></div>
<p>Im Deutschen bestimmen die Determinative <i>solch-</i> und <i>was für</i> ein Nomen nach Typus, d. h., sie referieren auf die Eigenschaften eines Bezugsobjektes:
</p>
<pre>„Was für ein Känguru ist das?“
</pre>
<pre>„Solch ein Känguru hab ich noch nie erlebt.“
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Definites_Token">Definites Token</h4></div>
<p>Die Determinative <i>welch-</i> und <i>dies-</i> bzw. <i>jen-</i> bestimmen dagegen ein spezifisches Token innerhalb einer Klasse von Bezugsobjekten, das von anderen Mitgliedern dieser Klasse unterschieden wird:
</p>
<pre>„Welches Känguru wohnt gegenüber von dir, dieses oder jenes?“
</pre>
<p>Der bestimmte Artikel <i>d-</i> (<i>der/die/das</i>) gehört auch zu diesen Determinativen, hat jedoch weitere Funktionen. Zum Beispiel kann er auf einen generischen Prototyp referieren, der als Stellvertreter für eine ganze Klasse von Bezugsobjekten steht:
</p>
<pre>„Das Känguru ist ein Symbol für Australien.“
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Quotielle_Determination">Quotielle Determination</h3></div>
<p>Im Deutschen gibt es außerdem Determinative, die auf eine Teilmenge von Bezugsobjekten referieren:
</p>
<pre>„Jedes Känguru kann springen, manch ein Känguru kann auch boxen, aber kein Känguru kann rückwärts gehen.“
</pre>
<pre>„Viele Kängurus leben in Australien, aber manche auch woanders.“
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stück-_oder_Stoffname?"><span id="St.C3.BCck-_oder_Stoffname.3F"></span>Stück- oder Stoffname?</h3></div>
<p>Auch die Frage, ob ein Bezugsobjekt für ein Substantiv zählbar (englisch <i>countable noun, count noun</i>) oder nicht zählbar (englisch <i>uncountable noun, uncount noun</i>) ist, wird durch die Determination geregelt (Näheres siehe <a href="Z%C3%A4hlbares_Substantiv" title="Zählbares Substantiv">zählbares Substantiv</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Determinative_Morphologie">Determinative Morphologie</h2></div>
<p>Die <a href="Morphologie_(Linguistik)" title="Morphologie (Linguistik)">Morphologie</a> beschäftigt sich als Teilgebiet der <a href="Linguistik" class="mw-redirect" title="Linguistik">Linguistik</a> mit der Frage, in welcher Form sprachliche Zeichen grammatische Kategorien ausdrücken.
Die <a href="Ungarische_Sprache" title="Ungarische Sprache">ungarische Sprache</a> zum Beispiel drückt die Kategorie Determination sowohl in der Nominal- wie auch in der Verbalflexion aus.
Man vergleiche dazu folgende Sätze:
</p>
<pre><i>Nekem van <b>egy</b> könyvem.</i> (indefinit: „Ich habe <i>ein</i> Buch.“)
<i>Nálam van <b>a</b> könyv.</i> (definit: „Ich habe <i>das</i> Buch.“)
</pre>
<p>Es ist ersichtlich, dass das Ungarische ebenso wie das Deutsche über <b>Artikel</b> verfügt, und zwar über einen unbestimmten (<i>egy</i>) ebenso wie über einen bestimmten (<i>a</i> bzw. vor <a href="Vokal" title="Vokal">vokalisch</a> anlautenden Folgewörtern <i>az</i>). Jedoch verfügt das Ungarische – anders als das Deutsche – auch über zwei verschiedene Verbformen, die mit dem Objekt in der Kategorie Determination (indefinit/definit) kongruieren:
</p>
<pre><i>Olvas<b>ok</b> egy könyvet.</i> (indefinit: „Ich lese <i>ein</i> Buch.“)
<i>Olvas<b>om</b> a könyvet.</i> (definit: „Ich lese <i>das</i> Buch.“)
</pre>
<p>Dieses Phänomen, dass eine grammatische Kategorie in einem referenziellen Sachverhalt zweimal ausgedrückt wird, nennt man <b>Redundanz</b>. Wird jedoch das Objekt des <a href="Satz_(Grammatik)" title="Satz (Grammatik)">Satzes</a> ("Buch") unterdrückt, bleibt der Ausdruck der grammatischen Kategorie Determination über die Verbform erhalten (während sich das Deutsche eines <a href="Pronomen" title="Pronomen">Pronomens</a> zur Unterscheidung von {definit/indefinit} bedient):
</p>
<pre><i>Olvasok.</i> (indefinit: „Ich lese.“)
<i>Olvasom.</i> (definit: „Ich lese es.“)
</pre>
<p>Andere Sprachen, wie etwa das <a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">Tschechische</a>, verfügen über keine Artikel:
</p>
<pre><i>Mám knihu.</i> (indefinit oder definit: „Ich habe ein/das Buch.“)
</pre>
<p>Stattdessen wird Determination häufig über die Wahl des <a href="Verbalaspekt" class="mw-redirect" title="Verbalaspekt">Verbalaspekts</a> zum Ausdruck gebracht, also etwa über das Anfügen eines <a href="Pr%C3%A4fix" title="Präfix">Präfixes</a> an den Verbstamm. Der Verbalaspekt bringt eigentlich primär die grammatische Kategorie {imperfektiv/perfektiv} zum Ausdruck. Er bezieht sich also darauf, ob die Handlung abgeschlossen oder unabgeschlossen ist, nimmt damit aber indirekt oft Bezug auf ein mögliches Objekt. Man vergleiche folgende Sätze:
</p>
<pre><i>Četl jsem knihu.</i> (imperfektiv: „Ich habe ein Buch (aber nicht unbedingt das ganze) gelesen.“)
<i>Přečetl jsem knihu.</i> (perfektiv: „Ich habe das (ganze) Buch gelesen.“)
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Determinationsflexion">Determinationsflexion</h2></div>
<p>Einige Sprachen drücken den Determinationswert {definit} über <a href="Suffix" title="Suffix">Suffixe</a> aus; man vergleiche die definite <a href="Nominalphrase" title="Nominalphrase">Nominalphrase</a> „die Sonne“ in den <a href="Balkansprachbund" title="Balkansprachbund">Balkansprachen</a>:
</p>
<pre>albanisch <i>diell=i</i>
bulgarisch <i>slănce=to</i>
rumänisch <i>soare=le</i>
</pre>
<p>Auch in den <a href="Skandinavische_Sprachen" class="mw-redirect" title="Skandinavische Sprachen">skandinavischen Sprachen</a> (hier aus dem nachgestellten <a href="Demonstrativpronomen" title="Demonstrativpronomen">Demonstrativpronomen</a> entstanden):
</p>
<pre>isländisch <i>sól=in</i>
färöisch <i>sól=in</i>
norwegisch <i>sol=a</i>/<i>sol=en</i>
schwedisch <i>sol=en</i>
dänisch <i>sol=en</i>
</pre>
<p>Im <a href="Isl%C3%A4ndische_Sprache" title="Isländische Sprache">Isländischen</a> kann das Suffix <i>=in</i> zwar auch als <a href="Artikel_(Wortart)" title="Artikel (Wortart)">Artikel</a> dem Substantiv vorausgehen <i>(hin sól);</i> dies ist aber in der Alltagssprache sehr selten.
</p><p>Dabei handelt es sich durchaus um <a href="Flexion" title="Flexion">Flexionen</a>; so wird etwa im Albanischen auch der Auslaut verändert:
</p>
<pre><i>mace</i> „eine Katze“
<i>macja</i> „die Katze“
</pre>
<p>Ein Artikelsuffix mit dem Determinationswert {indefinit} ist etwa aus dem <a href="Persische_Sprache#Artikel,_Pronomen,_Nomen" title="Persische Sprache">Persischen</a>, einer ansonsten artikellosen Sprache, bekannt:
</p>
<pre><i>mard</i> „(der) Mann“
<i>mard=i</i> „ein Mann“
</pre>
<p>Auch in den <a href="Kurdische_Sprachen" title="Kurdische Sprachen">kurdischen Sprachen</a> sind Suffixe gebräuchlich, die die Werte {definit/indefinit} zum Ausdruck bringen:
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>„Sonne“
</th>
<th colspan="1" width="120">Nordkurdisch<br>(<a href="Kurmandschi" title="Kurmandschi">Kurmandschi</a>)
</th>
<th colspan="1" width="120">Zentralkurdisch<br>(<a href="Sorani" title="Sorani">Sorani</a>)
</th>
<th colspan="1" width="120"><a href="S%C3%BCdkurdisch" class="mw-redirect" title="Südkurdisch">Südkurdisch</a>
</th></tr>
<tr>
<th>definit
</th>
<td align="center"><i>roj</i>-Ø
</td>
<td align="center"><i>roj=eke</i>
</td>
<td align="center"><i>roj-e</i>
</td></tr>
<tr>
<th>indefinit
</th>
<td align="center"><i>roj-ek</i>
</td>
<td align="center"><i>roj-êk</i>
</td>
<td align="center"><i>roj-êk</i>
</td></tr>
</tbody></table>
<p>Im <a href="Ossetische_Sprache" title="Ossetische Sprache">Ossetischen</a> wird Determination durch Verschiebung des Akzents angezeigt:
</p>
<pre><i>færǽt</i> „eine Axt“
<i>fǽræt</i> „die Axt“
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Attributive_Determination">Attributive Determination</h2></div>
<p>In den <a href="Baltische_Sprachen" title="Baltische Sprachen">baltischen</a> und in einigen <a href="Slawische_Sprachen" title="Slawische Sprachen">slawischen Sprachen</a> wird die Determination der Nominalphrase mittels unterschiedlicher Adjektivformen ausgedrückt; man vergleiche etwa im <a href="Litauische_Sprache" title="Litauische Sprache">Litauischen</a>:
</p>
<pre>lit. <i>jaun<b>as</b> vyras</i> „ein junger Mann“
lit. <i>jaun<b>asis</b> vyras</i> „der junge Mann“
</pre>
<p>Oder im <a href="Slowenische_Sprache" title="Slowenische Sprache">Slowenischen</a>:
</p>
<pre>sn. <i>nov avto</i> „ein neues Auto“
sn. <i>nov<b>i</b> avto</i> „das neue Auto“
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Determinativpartikeln">Determinativpartikeln</h2></div>
<p>In der <a href="Austronesische_Sprachen" title="Austronesische Sprachen">austronesischen</a> Sprache <a href="Cebuano_(Sprache)" class="mw-redirect" title="Cebuano (Sprache)">Cebuano</a> gibt es sogenannte Partikeln (also unflektierbare Wörter), die dem Substantiv vorausgehen – jedoch nur, wenn dieses <a href="Objekt_(Grammatik)" title="Objekt (Grammatik)">Objekt</a> eines <a href="Transitivit%C3%A4t_(Grammatik)" title="Transitivität (Grammatik)">transitiven</a> Verbs ist:
</p>
<pre><i>Mipalit si Juan <b>sa</b> sakyanan.</i> (definites Objekt: „Juan kaufte <i>das</i> Auto.“)
<i>Mipalit si Juan <b>og</b> sakyanan.</i> (indefinites Objekt: „Juan kaufte <i>ein</i> Auto.“)
</pre>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Generizit%C3%A4t_(Linguistik)" title="Generizität (Linguistik)">Generizität (Linguistik)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/sem/determination.html">Determination</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><span lang="hu">Tamás Forgács</span>: <i>Ungarische Grammatik</i>. Wien: Edition Praesens, 2002 (²2004); ISBN 3-7069-0107-2</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www2.ling.su.se/staff/oesten/downloads/Gram_north.pdf">Östen Dahl: <i>Grammaticalization in the North. Noun Phrase Morphosyntax in Scandinavian Vernaculars</i>. Stockholm 2007</a> (PDF, 5,24 MB)</li>
<li>Christopher Lyons: <i>Definiteness</i>. University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-36835-9.</li>
<li>Wolfgang Gladrow: <i>Die Determination des Substantivs im Russischen und Deutschen. Eine konfrontative Studie</i>. VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1979 (zugl. Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 1972).</li>
<li>Flick, Johanna. 2020. Die Entwicklung des Definitartikels im Althochdeutschen. Berlin: Language Science Press. ISBN 978-3-96110-260-0 <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3932780" class="extiw external" title="doi:10.5281/zenodo.3932780">DOI:10.5281/zenodo.3932780</a> <a rel="nofollow" class="external free" href="https://langsci-press.org/catalog/book/230">https://langsci-press.org/catalog/book/230</a> Open Access.</li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4148988-3">4148988-3</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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